Donnerstag, 17. Dezember 2009
Silvester in Hamburg
Die "Heiße Ecke" im Schmidts Tivoli werden wir uns ansehen. Nachmittagsvorstellung um 16.00 Uhr, d. h., um 19.00 stehen wir dann auf der Reeperbahn ;-)) Und übernachten sogar in Hamburg. tvforen-Freundin Kat hat mir ein paar gute Tipps gegeben, was wir danach noch machen können. Freue mich!
Mündliche Prüfung
Oh je! Morgen habe ich meine mündliche Prüfung "Personalmanagement". Obwohl ich das eigentlich beherrschen müßte (immerhin bin ich Personalfachkauffrau und schon ewig im Geschäft), ist mir nicht ganz wohl dabei. Die Aufregung kann einem üble Streiche spielen, und wenn die Frage blöd gestellt ist, kann man alles versieben. Und wenn dann vielleicht gar nichts über Personal gefragt wird (soll schon vorgekommen sein), stehe ich ganz doof da.
Na ja, ich will nichts beschreien. Jedenfalls ist morgen erst mal Schluss mit Lernen, egal, wie es ausgeht. Geht es gut aus, und sind die beiden Prüfungen von vor zwei Wochen auch gut ausgegangen, geht es ab Mitte Januar in die Projektarbeit. Das wird noch mal happig, zumal ich praktisch keine Zeit habe (Jahresabschluss).
Na ja, ich will nichts beschreien. Jedenfalls ist morgen erst mal Schluss mit Lernen, egal, wie es ausgeht. Geht es gut aus, und sind die beiden Prüfungen von vor zwei Wochen auch gut ausgegangen, geht es ab Mitte Januar in die Projektarbeit. Das wird noch mal happig, zumal ich praktisch keine Zeit habe (Jahresabschluss).
Kabel Deutschland
Seit einer Woche habe ich mein Kabel-Deutschland-Digital-Paket! Und schon das sagenhafte Glück, meinen Lieblingsfilm "Mr. Hobbs macht Ferien" aufnehmen zu können.
Da ich bald nicht mehr lernen muss, freue ich mich auf viele werbefreie Filme und Serien.
Da ich bald nicht mehr lernen muss, freue ich mich auf viele werbefreie Filme und Serien.
Firefly
Hochgelobt wurde diese etwas düstere Science-Fiction-Saga aus der Schmiede von Joss Whedon. Eigentlich konnte ich mit seinen Serien (Buffy und Angel) so gar nichts anfangen. Trotzdem klang es interessant, was ich las: eine Westernserie im Weltraum!
Nun, ich mag Western. Und ich mag Sci-Fi. Aber auch hier hat sich bewahrheitet, was ich auch sonst immer sage: entweder ich trinke Wasser, oder ich trinke Apfelsaft. Ich esse Schokolade, oder ich trinke Kirschwasser. Aber keine Apfelschorle oder Mon Cherí.
Firefly ist keine schlechte Serie, sie ist sogar irrsinnig spannend. Ich habe alle 14 Folgen und den nachfolgenden Film "Serenity" gesehen. Trotzdem hat es mich nicht wirklich gepackt. Gäbe es eine zweite Staffel, ich hätte sie nicht gekauft. Dies liegt an:
- dem Genremix - wie schon erwähnt, Western und Sci-Fi paßt nicht.
- der doch recht düsteren Zukunftsvision. Wollen wir wirklich in 500 Jahren so durchs Weltall reisen? Keine Hoffnung auf eine gute Zukunft für uns alle - wie bei Star Trek - nein, alles wird schlecht.
- keine Außerirdischen (die müssen einfach bei Sci-Fi sein!)
- den Darstellern. Sie sind nicht schlecht, doch nicht ausnehmend sympathisch. Das ist allerdings ein Punkt, der bei mir oft erst nach mehreren Staffeln kommt, insofern wäre es ungerecht, diesen Punkt verantwortlich zu machen, dass es mir einfach nicht so gut gefallen hat. Ich mochte bis auf die Besatzung von "Enterprise" keine Star-Trek-Besatzung in der ersten Staffel.
Nun ja, wer's trotzdem ein wenig düster und spannend mag und sich auch vor ekligen Szenen nicht scheut, dem sei "Firefly" empfohlen.
Nun, ich mag Western. Und ich mag Sci-Fi. Aber auch hier hat sich bewahrheitet, was ich auch sonst immer sage: entweder ich trinke Wasser, oder ich trinke Apfelsaft. Ich esse Schokolade, oder ich trinke Kirschwasser. Aber keine Apfelschorle oder Mon Cherí.
Firefly ist keine schlechte Serie, sie ist sogar irrsinnig spannend. Ich habe alle 14 Folgen und den nachfolgenden Film "Serenity" gesehen. Trotzdem hat es mich nicht wirklich gepackt. Gäbe es eine zweite Staffel, ich hätte sie nicht gekauft. Dies liegt an:
- dem Genremix - wie schon erwähnt, Western und Sci-Fi paßt nicht.
- der doch recht düsteren Zukunftsvision. Wollen wir wirklich in 500 Jahren so durchs Weltall reisen? Keine Hoffnung auf eine gute Zukunft für uns alle - wie bei Star Trek - nein, alles wird schlecht.
- keine Außerirdischen (die müssen einfach bei Sci-Fi sein!)
- den Darstellern. Sie sind nicht schlecht, doch nicht ausnehmend sympathisch. Das ist allerdings ein Punkt, der bei mir oft erst nach mehreren Staffeln kommt, insofern wäre es ungerecht, diesen Punkt verantwortlich zu machen, dass es mir einfach nicht so gut gefallen hat. Ich mochte bis auf die Besatzung von "Enterprise" keine Star-Trek-Besatzung in der ersten Staffel.
Nun ja, wer's trotzdem ein wenig düster und spannend mag und sich auch vor ekligen Szenen nicht scheut, dem sei "Firefly" empfohlen.
Boston Legal
Noch nicht TV-Nostalgie, aber eine geniale Anwaltsserie, und das nach nicht einmal 10 Folgen, die ich geguckt habe. Liegt hauptsächlich an William Shatner, der den eitlen, alten und alzheimerverdächtigen ehemaligen Staranwalt ganz wunderbar darstellt. Eigentlich bin ich kein Fan von ihm - trotz Star Trek. Kirk war nie mein Fall, aber als erster Star-Trek-Captain gebührt ihm natürlich Respekt ;-))
Aus dem Star-Trek-Universum ebenfalls dabei: Rene Auberjonois (Odo), der auch einen Anwalt spielt. Er sieht in dieser Rolle, obwohl keine Schönheit, wesentlich besser aus als in Deep Space Nine - okay, dazu gehört nicht viel.
Ich hatte schon immer ein Faible für Anwaltsserien. Allerdings nicht für Anwaltsserien, wo es meist um Gewaltverbrechen geht, sondern mehr so für die Serien mit normalen oder ein wenig skurrilen Fällen. Also L.A. Law, Ally McBeal, Liebling Kreuzberg, Edel und Starck, Picket Fences (ich weiß, keine richtige Anwaltsserie, aber viele Gerichtsszenen) und nun Boston Legal. Ich mochte auch Petrocelli, aber da ging es ja wirklich meist um Mord.
Um mal wieder etwas "aus dem Weltraum" zu kommen, habe ich mich entschlossen, jetzt mal Boston Legal anzugehen. Bin gespannt, wie es weitergeht. Drei Staffeln stehen bei mir im Regal.
Aus dem Star-Trek-Universum ebenfalls dabei: Rene Auberjonois (Odo), der auch einen Anwalt spielt. Er sieht in dieser Rolle, obwohl keine Schönheit, wesentlich besser aus als in Deep Space Nine - okay, dazu gehört nicht viel.
Ich hatte schon immer ein Faible für Anwaltsserien. Allerdings nicht für Anwaltsserien, wo es meist um Gewaltverbrechen geht, sondern mehr so für die Serien mit normalen oder ein wenig skurrilen Fällen. Also L.A. Law, Ally McBeal, Liebling Kreuzberg, Edel und Starck, Picket Fences (ich weiß, keine richtige Anwaltsserie, aber viele Gerichtsszenen) und nun Boston Legal. Ich mochte auch Petrocelli, aber da ging es ja wirklich meist um Mord.
Um mal wieder etwas "aus dem Weltraum" zu kommen, habe ich mich entschlossen, jetzt mal Boston Legal anzugehen. Bin gespannt, wie es weitergeht. Drei Staffeln stehen bei mir im Regal.
Samstag, 14. November 2009
Ende!
Ja, und zwar im doppelten Sinn. Zunächst einmal habe ich letzten Mittwoch die letzte Voyager-Folge gesehen. Und damit geht für mich ein Star-Trek-Jahr zu Ende - na ja, nicht ganz. Immerhin habe ich die alten Raumschiff-Enterprise-Folgen noch nicht angesehen (obwohl ich sie im Grunde ja kenne, wenn auch nicht alle) und die Filme auch noch nicht. Gerade sehe ich mir den letzten Star-Trek-Film an, der sicher actiongeladen und spannend ist, aber weit entfernt von dem, was Star Trek immer für mich ausmachte. Zu Voyager und überhaupt zu allen Star-Trek-Serien werde ich mich noch separat äußern, nur eines: "mein Star-Trek-Jahr" war spannend, in jeder Hinsicht amüsant und ich möchte keine der Serien missen. Insofern wird mir Star Trek sehr fehlen - aber die DVDs und jede Menge Material sehen jederzeit bereit, es ist kein Abschied für immer!
Der bedeutendere Abschied (es gibt noch anderes außer Fernsehen) war heute der Abschluss meiner einjährigen Ausbildung zur Betriebswirtin. Heute war der letzte Unterrichtstag, und ein wenig Wehmut kommt da schon auf, obwohl... Nie mehr Samstag um sechs Uhr aufstehen, sich nicht mehr über Dozenten und ihre Art, uns den Lehrstoff näherzubringen - das hat schon was. Trotzdem war es ein sehr lehrreiches und insgesamt auch vergnügliches Jahr, wenn auch mit viel Arbeit und Selbstdisziplin verbunden. Ganz vorbei ist es auch noch nicht. Am 3. und 4. Dezember werden die zweiten großen Prüfungen sein: Unternehmensführung, Organsisation, Personalmanagement. Und ich habe noch nichts dafür gemacht, dafür aber ab nächsten Mittwoch Urlaub. Es war beim letzten Prüfungsteil (Marketing, Finanzwirtschaft, Außenwirtschaft, Bilanz- und Steuerpolitik, Recht) ähnlich, damals hat es ganz gut geklappt, wenn ich auch bei Finanzwirtschaft, eigentlich meinem Lieblingsfach, in die Nachprüfung mußte. Bei den Fächern, wo relativ wenig gemacht habe (Marketing, Recht) habe ich gut abgeschnitten, erstaunlich gut auch Außenwirtschaft und Bilanzen/Steuern. Die nächsten Prüfungen sollen angeblich besser werden, weil hier mehr Transferwissen abgefragt wird und nicht stures Auswendiglernen (obwohl ich auch das nie gemacht habe). Sorgen macht mir noch die Projektarbeit, die ich im Januar anfertigen muss und für die ich eigentlich gar keine Zeit habe (Stress im Büro, Jahresabschluss). Aber auch das werde ich wohl irgendwie hinkriegen.
Alles in allem bin ich ein wenig stolz, das gut durchgehalten zu haben (zweiteres natürlich, nicht Star Trek ;-)), ich war die älteste im Lehrgang und glaube, sogar eines der besseren Ergebnisse (70 Punkte im Schnitt von 100) eingefahren zu haben. Eine zwei und eine vier sind dabei, der Rest sind dreien. Und jetzt hoffe ich bei den anderen vier Noten auf ähnliches, vielleicht sogar besseres ;-)
Der bedeutendere Abschied (es gibt noch anderes außer Fernsehen) war heute der Abschluss meiner einjährigen Ausbildung zur Betriebswirtin. Heute war der letzte Unterrichtstag, und ein wenig Wehmut kommt da schon auf, obwohl... Nie mehr Samstag um sechs Uhr aufstehen, sich nicht mehr über Dozenten und ihre Art, uns den Lehrstoff näherzubringen - das hat schon was. Trotzdem war es ein sehr lehrreiches und insgesamt auch vergnügliches Jahr, wenn auch mit viel Arbeit und Selbstdisziplin verbunden. Ganz vorbei ist es auch noch nicht. Am 3. und 4. Dezember werden die zweiten großen Prüfungen sein: Unternehmensführung, Organsisation, Personalmanagement. Und ich habe noch nichts dafür gemacht, dafür aber ab nächsten Mittwoch Urlaub. Es war beim letzten Prüfungsteil (Marketing, Finanzwirtschaft, Außenwirtschaft, Bilanz- und Steuerpolitik, Recht) ähnlich, damals hat es ganz gut geklappt, wenn ich auch bei Finanzwirtschaft, eigentlich meinem Lieblingsfach, in die Nachprüfung mußte. Bei den Fächern, wo relativ wenig gemacht habe (Marketing, Recht) habe ich gut abgeschnitten, erstaunlich gut auch Außenwirtschaft und Bilanzen/Steuern. Die nächsten Prüfungen sollen angeblich besser werden, weil hier mehr Transferwissen abgefragt wird und nicht stures Auswendiglernen (obwohl ich auch das nie gemacht habe). Sorgen macht mir noch die Projektarbeit, die ich im Januar anfertigen muss und für die ich eigentlich gar keine Zeit habe (Stress im Büro, Jahresabschluss). Aber auch das werde ich wohl irgendwie hinkriegen.
Alles in allem bin ich ein wenig stolz, das gut durchgehalten zu haben (zweiteres natürlich, nicht Star Trek ;-)), ich war die älteste im Lehrgang und glaube, sogar eines der besseren Ergebnisse (70 Punkte im Schnitt von 100) eingefahren zu haben. Eine zwei und eine vier sind dabei, der Rest sind dreien. Und jetzt hoffe ich bei den anderen vier Noten auf ähnliches, vielleicht sogar besseres ;-)
Freitag, 23. Oktober 2009
Mama
Heute wärst du 72 geworden. Und noch fast neun Jahre nach deinem Tod ist das immer wieder ein schlimmer Tag für mich. Heute sagte meine Kollegin, dass du jung gestorben wärst. Ja, zu früh war es wirklich. In Anbetracht deiner Lebensweise warst du jedoch ein medizinisches Wunder.
Was mir wirklich weh tut, ist, dass wir uns nicht mehr ausgesprochen haben. Ich war so verbittert, ich konnte so vieles nicht verzeihen. Wahrscheinlich könnte ich es heute noch nicht. Aber das ist nicht mehr wichtig. Ich hoffe, du hast deinen Frieden. Du weißt, dass ich dich geliebt habe - trotz allem.
Alles Gute, wo immer du auch bist. Pass auf die Jungs auf.
Was mir wirklich weh tut, ist, dass wir uns nicht mehr ausgesprochen haben. Ich war so verbittert, ich konnte so vieles nicht verzeihen. Wahrscheinlich könnte ich es heute noch nicht. Aber das ist nicht mehr wichtig. Ich hoffe, du hast deinen Frieden. Du weißt, dass ich dich geliebt habe - trotz allem.
Alles Gute, wo immer du auch bist. Pass auf die Jungs auf.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Erst mal sehen, was Quelle hat ...
Das war nicht nur ein Spruch bei uns zu Hause. Wir haben wirklich erst mal bei Quelle geguckt und haben stundenlang, tagelang, wochenlang überlegt, ob wir uns das leisten konnten. Meist haben wir in Raten bezahlt - nach der Scheidung meiner Mutter lebten wir zu viert von Sozialhilfe. Ich war ein Teenager, meine Brüder waren noch klein. Ich wollte mit Schulkameradinnen mithalten, die Jungs wuchsen wie verrückt und brauchten ständig neue Klamotten. Wenn wir nicht nur gebrauchte Sachen tragen wollten, haben wir bei Quelle bestellt. Nicht nur Kleidung, auch Möbel, Geschirr, Bettwäsche.
In dem kleinen Westerwaldort gab es wenig Geschäfte bzw. Auswahl. Quelle aber hatte alles. Und wenn wir abstotterten, wußte das keiner. Wir haben immer pünktlich bezahlt und blieben Quelle treu. Mein erster Fernseher war von Quelle, unsere Waschmaschine, der neue Herd.
Vor 13 Jahren kaufte ich mir mein Wohnzimmer bei Quelle - erst im letzten Jahr habe ich sie - gut erhalten - abgegeben. Der Laptop, auf dem ich schreibe, ist auch von Quelle. Der Deckenfluter neben mir, die Lampe im Bad. Und meine eigene Waschmaschine auch. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich doch noch oft bestellt. Es war so bequem, und hin wieder gab es wirklich gute Angebote.
Am sentimentalsten werde ich, wenn ich an den dicken Katalog aus den 70er oder 80er Jahren denke. Der goldene Katalog! Er war wirklich goldfarben, und Grete Schickedanz schrieb immer auf der ersten Seite etwas für ihre Kunden. Man konnte das Erscheinen des Katalogs kaum erwarten, und auch wenn Eigenmarken wie z. B. "Explorer" (Jeans) oder "Simone" (Unterwäsche)oder "Mars" (Fahrräder) verpönt waren, sah man sich doch die neue Mode an (und oft genug habe ich sie doch getragen, weil man sich teure Markenware nicht leisten konnte).
Als ich gestern hörte, dass Quelle aufgeben muss, hatte ich glatt ein Tränchen im Auge. Ein Stück Kindheit bzw. Jugend geht verloren, auch wenn der Zauber der alten Quelle längst nicht mehr da ist.
Heute wäre mein Bruder Martin 35 Jahre alt geworden, wenn er noch lebte. Auch er ist mit Quelle groß geworden.
Danke Quelle - auch im Namen meiner Mutter und meiner Brüder.
In dem kleinen Westerwaldort gab es wenig Geschäfte bzw. Auswahl. Quelle aber hatte alles. Und wenn wir abstotterten, wußte das keiner. Wir haben immer pünktlich bezahlt und blieben Quelle treu. Mein erster Fernseher war von Quelle, unsere Waschmaschine, der neue Herd.
Vor 13 Jahren kaufte ich mir mein Wohnzimmer bei Quelle - erst im letzten Jahr habe ich sie - gut erhalten - abgegeben. Der Laptop, auf dem ich schreibe, ist auch von Quelle. Der Deckenfluter neben mir, die Lampe im Bad. Und meine eigene Waschmaschine auch. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich doch noch oft bestellt. Es war so bequem, und hin wieder gab es wirklich gute Angebote.
Am sentimentalsten werde ich, wenn ich an den dicken Katalog aus den 70er oder 80er Jahren denke. Der goldene Katalog! Er war wirklich goldfarben, und Grete Schickedanz schrieb immer auf der ersten Seite etwas für ihre Kunden. Man konnte das Erscheinen des Katalogs kaum erwarten, und auch wenn Eigenmarken wie z. B. "Explorer" (Jeans) oder "Simone" (Unterwäsche)oder "Mars" (Fahrräder) verpönt waren, sah man sich doch die neue Mode an (und oft genug habe ich sie doch getragen, weil man sich teure Markenware nicht leisten konnte).
Als ich gestern hörte, dass Quelle aufgeben muss, hatte ich glatt ein Tränchen im Auge. Ein Stück Kindheit bzw. Jugend geht verloren, auch wenn der Zauber der alten Quelle längst nicht mehr da ist.
Heute wäre mein Bruder Martin 35 Jahre alt geworden, wenn er noch lebte. Auch er ist mit Quelle groß geworden.
Danke Quelle - auch im Namen meiner Mutter und meiner Brüder.
Dienstag, 20. Oktober 2009
Martin
Kleiner Bruder, ich denke an Dich. Morgen wärst du 35 geworden. Nur 30 Jahre waren dir vergönnt. Du hast das Leben geliebt, obwohl es dir übel mitgespielt hat.
Du bist nicht vergessen, und solange wirst du weiter bei mir sein.
Du bist nicht vergessen, und solange wirst du weiter bei mir sein.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Charaktere bei Voyager - Kurzeinschätzung
Das interessiert wahrscheinlich keinen Menschen, aber egal - ich schreib's trotzdem ;-) Das angenehme bei einem Blog ist ja, dass man das auch wirklich nur lesen muss, wenn man will. Es ist kein Forum, wo man die Zusammenhänge kennen und darum alle Postings durchlesen muss - nein, es reicht völlig, die Überschrift zu lesen.
Wie mir vor kurzem jemand in mein Forum schrieb: Star Trek ist keine Realität. Ich weiß ;-) Trotzdem macht es mir Spaß, die Charaktere ein wenig zu beschreiben, ggf. auch zu analysieren, ihre Handlungen nachzuvollziehen und gewisse unlogische Verhaltensweisen aufzuzeigen.
Momentan hänge ich bei Voyager, und wie ich schon schrieb, würde ich mir ein Urteil gerne erst nach Ansehen der kompletten Serie erlauben, auch, was die Analyse der Charaktere angeht. Trotzdem habe ich natürlich schon jetzt - am Ende der 4. Staffel - eine Meinung, und die dränge ich jetzt diesem Blog auf. Und zwar in Sympathiereihenfolge:
1. Captain Kathryn Janeway - was würde alles über sie geschrieben: Gutmensch, Übermutter, alles, was man sich nicht von einer Mutter wünscht, sollte dieser Charakter beinhalten - aber ich finde Janeway klasse. Und ich mag so leicht keine weiblichen Hauptrollen. Wenn auf irgendjemanden der Ausspruch "Sie ist der Captain" paßt, dann auf sie. Sie ist mutig, konsequent, in ihrem Verhalten nicht immer nachvollziehbar, aber trotzdem zu verstehen. Sie nervt, sie ist autoritär, sie ist eine Übermutter - und wäre bereit, für jedes Crewmitglied ihr Leben zu lassen. Sie trifft Entscheidungen für andere, für deren Leben - und jeder akzeptiert es. Janeway würde gern kooperativ führen, und wenn es irgend möglich ist, macht sie es. Aber in dieser Situation, in der sich ihr Raumschiff befindet, kann sie nur autoritär führen. Trotzdem zweifelt niemand ihre Führung an. Wäre Janeway echt, würde ich sie vermutlich bewundern. Leider hat die Frau kein Privatleben, dabei brauchte sie nur die Hand auszustrecken - und sie hat auch Gefühle für Chakotay, würde die aber nie zugeben oder -lassen. Na ja, wenn wir schon Probleme mit Liebe am Arbeitsplatz haben, was soll sie dann machen? Sie kann ihn ja schlecht entlassen oder sich woanders bewerben :-) Na ja, Janeway ist in jedem Fall meine Nummer 1 bei Voyager.
2. Chakotay, der Mann ohne Vornamen (oder ohne Familiennamen, wer weiß das schon). Chakotay ist sympathisch, optisch sehr ansprechend ;-), sehr loyal, manchmal trotzdem inkonsequent und schwankend in Entscheidungen. Trotzdem hätte jeder (weibliche) Captain jemanden wie Chakotay gerne auf der Brücke. Ein sehr ruhiger, ausgeglichener, besonnener, freundlicher Mann. Ein guter Freund. Und ich gebe zu, sein Äußeres hat nicht unwesentlichen Anteil bei meinen Sympathiepunkten. Chakotay ist in Janeway verliebt, und ich verstehe nicht, warum er nie etwas verlauten läßt (zumindest nicht direkt). Leider ist ja bekannt, dass nie was draus wird. Schade!
3. Der Doktor. Der Mann ohne jeden Namen. Das medizinische Notfallprogramm, das menschlicher ist als manches andere Crewmitglied. Hier zieht eindeutig der Data-Effekt! Geltungsbedürftig, sehr von sich überzeugt, aber fast immer Retter in der Not. Heimlicher Star der Serie - unentbehrlich.
4. Tuvok - Mr. Vulkanier, wie Neelix ihn nennt. Spröde, wie Vulkanier nun einmal sind. Weckt nicht wirklich Sympathien, aber das kennen wir ja schon von Spock oder T'Pol. Logisch, sachlich, absolut loyal, hat aber auch komische Momente.
5. Harry Kim: sympathischer Jungspund, oft unsicher und gehemmt, das verliert sich aber im Lauf der ersten vier Staffeln. Da ist nicht nur Janeways Mutterinstinkt geweckt. Bleibt leider manchmal etwas blass.
6. Neelix: An ihm, dem Talaxianer, der erst im Deltaquadranten auf die Crew der Voyager stößt, scheiden sich viele Geister unter den Fans. Er soll nervig, dauerlustig und manchmal auch überflüssig sein. Vielleicht ist er das auch öfter mal. Neelix sollte das komische Element auf der Voyager bedienen, und das ist meiner Meinung nach auch gelungen. Aus meiner Sicht ist er keineswegs der nervige Charakter. Er ist loyal, verläßlich, ein sehr guter Freund (sogar für Mr. Vulkanier, den er insgeheim sehr bewundert), hat immer ein nettes Wort für jeden. Er ist natürlich ein wenig merkwürdig - aber unentbehrlich.
7. B'Elanna Torres: Die halbklingonische Chefingenieurin, die immer für alles eine Lösung hat. Gegen sie war Geordi la Forge geradezu ein Lehrling (na, zumindest kommt es einem manchmal vor, so schnell, wie sie immer alles analysiert). War Maquis-Mitglied wie Chakotay, hatte wohl auch mal Gefühle für ihn, seit Beginn der 4. Staffel mit Tom Paris liiert (und diese Gefühle kamen irgendwie sehr plötzlich und unnachvollziehbar). Torres ist fachlich top, auch sehr loyal, aber sie ist kein besonderer Liebling von mir... :-)
8. Kes, die Ocampa, die mit Neelix auf die Voyager kam. Auch an Kes scheiden sich viele Geister. Sie war auch nicht so beliebt bei den Fans, weshalb sie zu Beginn der vierten Staffel herausgeschrieben wurde. Sie ist schwer einzuschätzen, weil sie immer ein wenig blass blieb (weshalb sie wohl auch nicht beliebt war). Sie hatte keine richtige Funktion auf der Voyager, half dem Doktor auf der Krankenstation. Ihre Veränderung in der 3. Staffel war ein wenig merkwürdig, auch ihr Abgang. Trotzdem fand ich Kes keineswegs unsympathisch, sie war ein sehr freundlicher und auch loyaler Charakter.
9. Tom Paris: er sollte wohl den Rebell bei Voyager geben. Ich finde ihn etwas nichtssagend, die plötzliche Zuneigung zu B'Elanna ist unglaubwürdig. Er landet nur auf meiner persönlichen Liste auf 9, weil auf 10 ...
10. Seven auf Nine sitzt... Ja, ich weiß! Ein sehr beliebter Charakter, vor allem bei den Männern ;-) Fairerweise muss man sagen, dass sie erst seit Beginn der 4. Staffel dabei ist und für (meine) Sympathiepunkte noch etwas zu kalt und spröde ist. Sie scheint loyal zu sein, wenn sie sich nicht gerade zwischen Borg und Mensch entscheiden muss. Sicher entwickelt sie sich noch, ein interessanter Charakter ist sie in jedem Fall, und es kommen ja noch drei Staffeln...
Wie mir vor kurzem jemand in mein Forum schrieb: Star Trek ist keine Realität. Ich weiß ;-) Trotzdem macht es mir Spaß, die Charaktere ein wenig zu beschreiben, ggf. auch zu analysieren, ihre Handlungen nachzuvollziehen und gewisse unlogische Verhaltensweisen aufzuzeigen.
Momentan hänge ich bei Voyager, und wie ich schon schrieb, würde ich mir ein Urteil gerne erst nach Ansehen der kompletten Serie erlauben, auch, was die Analyse der Charaktere angeht. Trotzdem habe ich natürlich schon jetzt - am Ende der 4. Staffel - eine Meinung, und die dränge ich jetzt diesem Blog auf. Und zwar in Sympathiereihenfolge:
1. Captain Kathryn Janeway - was würde alles über sie geschrieben: Gutmensch, Übermutter, alles, was man sich nicht von einer Mutter wünscht, sollte dieser Charakter beinhalten - aber ich finde Janeway klasse. Und ich mag so leicht keine weiblichen Hauptrollen. Wenn auf irgendjemanden der Ausspruch "Sie ist der Captain" paßt, dann auf sie. Sie ist mutig, konsequent, in ihrem Verhalten nicht immer nachvollziehbar, aber trotzdem zu verstehen. Sie nervt, sie ist autoritär, sie ist eine Übermutter - und wäre bereit, für jedes Crewmitglied ihr Leben zu lassen. Sie trifft Entscheidungen für andere, für deren Leben - und jeder akzeptiert es. Janeway würde gern kooperativ führen, und wenn es irgend möglich ist, macht sie es. Aber in dieser Situation, in der sich ihr Raumschiff befindet, kann sie nur autoritär führen. Trotzdem zweifelt niemand ihre Führung an. Wäre Janeway echt, würde ich sie vermutlich bewundern. Leider hat die Frau kein Privatleben, dabei brauchte sie nur die Hand auszustrecken - und sie hat auch Gefühle für Chakotay, würde die aber nie zugeben oder -lassen. Na ja, wenn wir schon Probleme mit Liebe am Arbeitsplatz haben, was soll sie dann machen? Sie kann ihn ja schlecht entlassen oder sich woanders bewerben :-) Na ja, Janeway ist in jedem Fall meine Nummer 1 bei Voyager.
2. Chakotay, der Mann ohne Vornamen (oder ohne Familiennamen, wer weiß das schon). Chakotay ist sympathisch, optisch sehr ansprechend ;-), sehr loyal, manchmal trotzdem inkonsequent und schwankend in Entscheidungen. Trotzdem hätte jeder (weibliche) Captain jemanden wie Chakotay gerne auf der Brücke. Ein sehr ruhiger, ausgeglichener, besonnener, freundlicher Mann. Ein guter Freund. Und ich gebe zu, sein Äußeres hat nicht unwesentlichen Anteil bei meinen Sympathiepunkten. Chakotay ist in Janeway verliebt, und ich verstehe nicht, warum er nie etwas verlauten läßt (zumindest nicht direkt). Leider ist ja bekannt, dass nie was draus wird. Schade!
3. Der Doktor. Der Mann ohne jeden Namen. Das medizinische Notfallprogramm, das menschlicher ist als manches andere Crewmitglied. Hier zieht eindeutig der Data-Effekt! Geltungsbedürftig, sehr von sich überzeugt, aber fast immer Retter in der Not. Heimlicher Star der Serie - unentbehrlich.
4. Tuvok - Mr. Vulkanier, wie Neelix ihn nennt. Spröde, wie Vulkanier nun einmal sind. Weckt nicht wirklich Sympathien, aber das kennen wir ja schon von Spock oder T'Pol. Logisch, sachlich, absolut loyal, hat aber auch komische Momente.
5. Harry Kim: sympathischer Jungspund, oft unsicher und gehemmt, das verliert sich aber im Lauf der ersten vier Staffeln. Da ist nicht nur Janeways Mutterinstinkt geweckt. Bleibt leider manchmal etwas blass.
6. Neelix: An ihm, dem Talaxianer, der erst im Deltaquadranten auf die Crew der Voyager stößt, scheiden sich viele Geister unter den Fans. Er soll nervig, dauerlustig und manchmal auch überflüssig sein. Vielleicht ist er das auch öfter mal. Neelix sollte das komische Element auf der Voyager bedienen, und das ist meiner Meinung nach auch gelungen. Aus meiner Sicht ist er keineswegs der nervige Charakter. Er ist loyal, verläßlich, ein sehr guter Freund (sogar für Mr. Vulkanier, den er insgeheim sehr bewundert), hat immer ein nettes Wort für jeden. Er ist natürlich ein wenig merkwürdig - aber unentbehrlich.
7. B'Elanna Torres: Die halbklingonische Chefingenieurin, die immer für alles eine Lösung hat. Gegen sie war Geordi la Forge geradezu ein Lehrling (na, zumindest kommt es einem manchmal vor, so schnell, wie sie immer alles analysiert). War Maquis-Mitglied wie Chakotay, hatte wohl auch mal Gefühle für ihn, seit Beginn der 4. Staffel mit Tom Paris liiert (und diese Gefühle kamen irgendwie sehr plötzlich und unnachvollziehbar). Torres ist fachlich top, auch sehr loyal, aber sie ist kein besonderer Liebling von mir... :-)
8. Kes, die Ocampa, die mit Neelix auf die Voyager kam. Auch an Kes scheiden sich viele Geister. Sie war auch nicht so beliebt bei den Fans, weshalb sie zu Beginn der vierten Staffel herausgeschrieben wurde. Sie ist schwer einzuschätzen, weil sie immer ein wenig blass blieb (weshalb sie wohl auch nicht beliebt war). Sie hatte keine richtige Funktion auf der Voyager, half dem Doktor auf der Krankenstation. Ihre Veränderung in der 3. Staffel war ein wenig merkwürdig, auch ihr Abgang. Trotzdem fand ich Kes keineswegs unsympathisch, sie war ein sehr freundlicher und auch loyaler Charakter.
9. Tom Paris: er sollte wohl den Rebell bei Voyager geben. Ich finde ihn etwas nichtssagend, die plötzliche Zuneigung zu B'Elanna ist unglaubwürdig. Er landet nur auf meiner persönlichen Liste auf 9, weil auf 10 ...
10. Seven auf Nine sitzt... Ja, ich weiß! Ein sehr beliebter Charakter, vor allem bei den Männern ;-) Fairerweise muss man sagen, dass sie erst seit Beginn der 4. Staffel dabei ist und für (meine) Sympathiepunkte noch etwas zu kalt und spröde ist. Sie scheint loyal zu sein, wenn sie sich nicht gerade zwischen Borg und Mensch entscheiden muss. Sicher entwickelt sie sich noch, ein interessanter Charakter ist sie in jedem Fall, und es kommen ja noch drei Staffeln...
Dienstag, 13. Oktober 2009
Star Trek Voyager
Seit Anfang des Jahres bin ich im Star-Trek-Fieber, habe nacheinander Enterprise, Star Trek the next Generation und Deep Space Nine gesehen. Ja, es waren mindestens zwei Folgen pro Tag - auf dem Heimtrainer geht das sehr gut ;-)
Seit einiger Zeit ist nun Voyager dran, ich bin am Ende der vierten Staffel. Gleich gibt es wieder zwei Folgen. Ich bin ein wenig zwiegespalten, wie ich die Serie finde. Ob sie wirklich die schlechteste aller Star-Trek-Serien ist, wie ich mal in meinem eigenen Forum schrieb. Ich glaube, dass man das erst zuverlässig beurteilen kann, wenn man alle Folgen gesehen hat. Voyager fing nicht so schlecht an wie TNG oder DS9 (speziell die erste Staffel von TNG war grottig), diese beiden Serien hatten jedoch den Vorteil, dass sie sich enorm gesteigert haben. Auf diese Steigerung warte ich noch bei Voyager. Man kann aber sagen, dass Voyager kein Totalausfall ist und keine wirklich schlechten Folgen dabei sind.
Ich werde bestimmt noch öfter über Voyager schreiben ;-)) Und erst über Deep Space Nine, Enterprise und TNG ...
Seit einiger Zeit ist nun Voyager dran, ich bin am Ende der vierten Staffel. Gleich gibt es wieder zwei Folgen. Ich bin ein wenig zwiegespalten, wie ich die Serie finde. Ob sie wirklich die schlechteste aller Star-Trek-Serien ist, wie ich mal in meinem eigenen Forum schrieb. Ich glaube, dass man das erst zuverlässig beurteilen kann, wenn man alle Folgen gesehen hat. Voyager fing nicht so schlecht an wie TNG oder DS9 (speziell die erste Staffel von TNG war grottig), diese beiden Serien hatten jedoch den Vorteil, dass sie sich enorm gesteigert haben. Auf diese Steigerung warte ich noch bei Voyager. Man kann aber sagen, dass Voyager kein Totalausfall ist und keine wirklich schlechten Folgen dabei sind.
Ich werde bestimmt noch öfter über Voyager schreiben ;-)) Und erst über Deep Space Nine, Enterprise und TNG ...
Einstellungen in diesem Blog
Die verwirren mich schon sehr. Ich wollte ja zuerst einen eigenen Blog erstellen mit Wordpress und bin schon überfordert mit der Datenbank-Angabe. Die Farben gefallen mir auch noch nicht, aber das wird schon noch.
Wo kann man hier eigentlich Links einstellen? Oder einen eigenen Hintergrund? Egal, das kriege ich schon noch raus.
Wo kann man hier eigentlich Links einstellen? Oder einen eigenen Hintergrund? Egal, das kriege ich schon noch raus.
TV-Nostalgie bloggt!
Na ja, eigentlich blogge ich ja. Die Idee kam mir, als ich gestern einen Beitrag für ein Forum vorformulierte und dabei soviel schrieb, dass ich ihn nicht veröffentlicht habe. Hätte irgendwie nicht gepaßt ... Und auf meine Webseite www.tv-nostalgie.de hätte er auch nicht gepasst.
Dann versuchen wir es mal - ehrlich gesagt, ich fand bloggen immer blöd. Wen interessiert schon, ob in Kiel ein Rad umfällt oder der Hund meines Nachbarn die ganze Nacht bellt und mich wahnsinnig macht? Eben.
Deshalb werde ich versuchen, solche Sachen auszublenden und nur Sachen zu posten, die vielleicht irgendjemand anderen auch interessieren könnten. Garantieren kann ich nicht dafür, dass auch mal was persönliches dabei ist, aber keine Angst - so viel wird es nicht sein!
Dann versuchen wir es mal - ehrlich gesagt, ich fand bloggen immer blöd. Wen interessiert schon, ob in Kiel ein Rad umfällt oder der Hund meines Nachbarn die ganze Nacht bellt und mich wahnsinnig macht? Eben.
Deshalb werde ich versuchen, solche Sachen auszublenden und nur Sachen zu posten, die vielleicht irgendjemand anderen auch interessieren könnten. Garantieren kann ich nicht dafür, dass auch mal was persönliches dabei ist, aber keine Angst - so viel wird es nicht sein!
Abonnieren
Posts (Atom)