Donnerstag, 17. Dezember 2009
Silvester in Hamburg
Die "Heiße Ecke" im Schmidts Tivoli werden wir uns ansehen. Nachmittagsvorstellung um 16.00 Uhr, d. h., um 19.00 stehen wir dann auf der Reeperbahn ;-)) Und übernachten sogar in Hamburg. tvforen-Freundin Kat hat mir ein paar gute Tipps gegeben, was wir danach noch machen können. Freue mich!
Mündliche Prüfung
Oh je! Morgen habe ich meine mündliche Prüfung "Personalmanagement". Obwohl ich das eigentlich beherrschen müßte (immerhin bin ich Personalfachkauffrau und schon ewig im Geschäft), ist mir nicht ganz wohl dabei. Die Aufregung kann einem üble Streiche spielen, und wenn die Frage blöd gestellt ist, kann man alles versieben. Und wenn dann vielleicht gar nichts über Personal gefragt wird (soll schon vorgekommen sein), stehe ich ganz doof da.
Na ja, ich will nichts beschreien. Jedenfalls ist morgen erst mal Schluss mit Lernen, egal, wie es ausgeht. Geht es gut aus, und sind die beiden Prüfungen von vor zwei Wochen auch gut ausgegangen, geht es ab Mitte Januar in die Projektarbeit. Das wird noch mal happig, zumal ich praktisch keine Zeit habe (Jahresabschluss).
Na ja, ich will nichts beschreien. Jedenfalls ist morgen erst mal Schluss mit Lernen, egal, wie es ausgeht. Geht es gut aus, und sind die beiden Prüfungen von vor zwei Wochen auch gut ausgegangen, geht es ab Mitte Januar in die Projektarbeit. Das wird noch mal happig, zumal ich praktisch keine Zeit habe (Jahresabschluss).
Kabel Deutschland
Seit einer Woche habe ich mein Kabel-Deutschland-Digital-Paket! Und schon das sagenhafte Glück, meinen Lieblingsfilm "Mr. Hobbs macht Ferien" aufnehmen zu können.
Da ich bald nicht mehr lernen muss, freue ich mich auf viele werbefreie Filme und Serien.
Da ich bald nicht mehr lernen muss, freue ich mich auf viele werbefreie Filme und Serien.
Firefly
Hochgelobt wurde diese etwas düstere Science-Fiction-Saga aus der Schmiede von Joss Whedon. Eigentlich konnte ich mit seinen Serien (Buffy und Angel) so gar nichts anfangen. Trotzdem klang es interessant, was ich las: eine Westernserie im Weltraum!
Nun, ich mag Western. Und ich mag Sci-Fi. Aber auch hier hat sich bewahrheitet, was ich auch sonst immer sage: entweder ich trinke Wasser, oder ich trinke Apfelsaft. Ich esse Schokolade, oder ich trinke Kirschwasser. Aber keine Apfelschorle oder Mon Cherí.
Firefly ist keine schlechte Serie, sie ist sogar irrsinnig spannend. Ich habe alle 14 Folgen und den nachfolgenden Film "Serenity" gesehen. Trotzdem hat es mich nicht wirklich gepackt. Gäbe es eine zweite Staffel, ich hätte sie nicht gekauft. Dies liegt an:
- dem Genremix - wie schon erwähnt, Western und Sci-Fi paßt nicht.
- der doch recht düsteren Zukunftsvision. Wollen wir wirklich in 500 Jahren so durchs Weltall reisen? Keine Hoffnung auf eine gute Zukunft für uns alle - wie bei Star Trek - nein, alles wird schlecht.
- keine Außerirdischen (die müssen einfach bei Sci-Fi sein!)
- den Darstellern. Sie sind nicht schlecht, doch nicht ausnehmend sympathisch. Das ist allerdings ein Punkt, der bei mir oft erst nach mehreren Staffeln kommt, insofern wäre es ungerecht, diesen Punkt verantwortlich zu machen, dass es mir einfach nicht so gut gefallen hat. Ich mochte bis auf die Besatzung von "Enterprise" keine Star-Trek-Besatzung in der ersten Staffel.
Nun ja, wer's trotzdem ein wenig düster und spannend mag und sich auch vor ekligen Szenen nicht scheut, dem sei "Firefly" empfohlen.
Nun, ich mag Western. Und ich mag Sci-Fi. Aber auch hier hat sich bewahrheitet, was ich auch sonst immer sage: entweder ich trinke Wasser, oder ich trinke Apfelsaft. Ich esse Schokolade, oder ich trinke Kirschwasser. Aber keine Apfelschorle oder Mon Cherí.
Firefly ist keine schlechte Serie, sie ist sogar irrsinnig spannend. Ich habe alle 14 Folgen und den nachfolgenden Film "Serenity" gesehen. Trotzdem hat es mich nicht wirklich gepackt. Gäbe es eine zweite Staffel, ich hätte sie nicht gekauft. Dies liegt an:
- dem Genremix - wie schon erwähnt, Western und Sci-Fi paßt nicht.
- der doch recht düsteren Zukunftsvision. Wollen wir wirklich in 500 Jahren so durchs Weltall reisen? Keine Hoffnung auf eine gute Zukunft für uns alle - wie bei Star Trek - nein, alles wird schlecht.
- keine Außerirdischen (die müssen einfach bei Sci-Fi sein!)
- den Darstellern. Sie sind nicht schlecht, doch nicht ausnehmend sympathisch. Das ist allerdings ein Punkt, der bei mir oft erst nach mehreren Staffeln kommt, insofern wäre es ungerecht, diesen Punkt verantwortlich zu machen, dass es mir einfach nicht so gut gefallen hat. Ich mochte bis auf die Besatzung von "Enterprise" keine Star-Trek-Besatzung in der ersten Staffel.
Nun ja, wer's trotzdem ein wenig düster und spannend mag und sich auch vor ekligen Szenen nicht scheut, dem sei "Firefly" empfohlen.
Boston Legal
Noch nicht TV-Nostalgie, aber eine geniale Anwaltsserie, und das nach nicht einmal 10 Folgen, die ich geguckt habe. Liegt hauptsächlich an William Shatner, der den eitlen, alten und alzheimerverdächtigen ehemaligen Staranwalt ganz wunderbar darstellt. Eigentlich bin ich kein Fan von ihm - trotz Star Trek. Kirk war nie mein Fall, aber als erster Star-Trek-Captain gebührt ihm natürlich Respekt ;-))
Aus dem Star-Trek-Universum ebenfalls dabei: Rene Auberjonois (Odo), der auch einen Anwalt spielt. Er sieht in dieser Rolle, obwohl keine Schönheit, wesentlich besser aus als in Deep Space Nine - okay, dazu gehört nicht viel.
Ich hatte schon immer ein Faible für Anwaltsserien. Allerdings nicht für Anwaltsserien, wo es meist um Gewaltverbrechen geht, sondern mehr so für die Serien mit normalen oder ein wenig skurrilen Fällen. Also L.A. Law, Ally McBeal, Liebling Kreuzberg, Edel und Starck, Picket Fences (ich weiß, keine richtige Anwaltsserie, aber viele Gerichtsszenen) und nun Boston Legal. Ich mochte auch Petrocelli, aber da ging es ja wirklich meist um Mord.
Um mal wieder etwas "aus dem Weltraum" zu kommen, habe ich mich entschlossen, jetzt mal Boston Legal anzugehen. Bin gespannt, wie es weitergeht. Drei Staffeln stehen bei mir im Regal.
Aus dem Star-Trek-Universum ebenfalls dabei: Rene Auberjonois (Odo), der auch einen Anwalt spielt. Er sieht in dieser Rolle, obwohl keine Schönheit, wesentlich besser aus als in Deep Space Nine - okay, dazu gehört nicht viel.
Ich hatte schon immer ein Faible für Anwaltsserien. Allerdings nicht für Anwaltsserien, wo es meist um Gewaltverbrechen geht, sondern mehr so für die Serien mit normalen oder ein wenig skurrilen Fällen. Also L.A. Law, Ally McBeal, Liebling Kreuzberg, Edel und Starck, Picket Fences (ich weiß, keine richtige Anwaltsserie, aber viele Gerichtsszenen) und nun Boston Legal. Ich mochte auch Petrocelli, aber da ging es ja wirklich meist um Mord.
Um mal wieder etwas "aus dem Weltraum" zu kommen, habe ich mich entschlossen, jetzt mal Boston Legal anzugehen. Bin gespannt, wie es weitergeht. Drei Staffeln stehen bei mir im Regal.
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